Briten in Westfalen. Begegnungen - Beziehungen - Geschichte 1945-2020

Die Projekte:

Bis 2020 sollen die britischen Truppen aus Deutschland abgezogen sein. Damit geht eine Ära zu Ende.
Die Briten haben Westfalen verändert. Sie kamen – je nach Perspektive – als Sieger, Befreier oder Besatzer. Sie wählten (Klein)Städte in Ostwestfalen-Lippe zu ihrem Hauptquartier, führten demokratische Strukturen ein und gründeten das Land Nordrhein-Westfalen. Nach der Gründung der Bundesrepublik und ihrem Beitritt zur NATO blieben britische Truppen als Stationierungsstreitkräfte in vielen westfälischen Städten.
Welches Bild hatten Briten und Deutsche voneinander und wie gelang die Überwindung der Feindschaft zwischen den Nationen? In über 70 Jahren ist viel geschehen: Es gab Konflikte um Beschlagnahmungen, Manöverschäden oder Lärm, es entwickelten sich aber auch Freundschaften und Liebesbeziehungen, Städte- und Vereinspartnerschaften.
Britische Truppen gehen – und jetzt stellen wir fest, dass wir gar nicht so viel voneinander wissen. Um das zu verändern, hat die Stadt Paderborn mit zahlreichen Partnern in der Region die Planungswerkstatt „Briten in Westfalen“ ins Leben gerufen.
Ansprechpartner: Dr. Andreas Neuwöhner (a.neuwoehner@paderborn.de).

Zur englischen Version des Textes. Link to the english version.

Partner

Britfest Schloss Neuhaus 2014. Martin Parr/MagnumFotos

Unterstützer und Förderer