Kunst trifft auf Bewegung - Parkouranlage im Alanbrooke Quartier künstlerisch gestaltet

Aufmerksame Beobachter haben es vielleicht schon entdeckt: an den Maiwochenenden wurde es bunt im Alanbrooke Quartier. Im Rahmen des Secret Fassadenfestivals wurde die neue Parkouranlage im Alanbrooke Park vom Graffitikünstler Dirk Majowski in eine farbenstarke Kunst-Installation verwandelt.

Schon vor der offiziellen Einweihung der Parkouranlage im Alanbrooke Park am 12. Juni, ab 14 Uhr, überzeugten sich Stefan Hermanns, Kulturamt der Stadt Paderborn, Lea Lengeling,  Bauleitung Alanbrooke Park, Amt für Grünflächen und Umweltschutz, Jonas Heimann, Parkourverein Paderborn, Graffitikünstler Dirk Majowski sowie Stefan Buschmeier, Sachgebietsleiter Planung Neubau, Amt für Umweltschutz und Grünflächen (v.l.n.r.) von der gelungenen Gestaltung.

Schon vor der offiziellen Einweihung der Parkouranlage im Alanbrooke Park am 12. Juni, ab 14 Uhr, überzeugten sich Stefan Hermanns, Kulturamt der Stadt Paderborn, Lea Lengeling,  Bauleitung Alanbrooke Park, Amt für Grünflächen und Umweltschutz, Jonas Heimann, Parkourverein Paderborn, Graffitikünstler Dirk Majowski sowie Stefan Buschmeier, Sachgebietsleiter Planung Neubau, Amt für Umweltschutz und Grünflächen (v.l.n.r.) von der gelungenen Gestaltung. Foto: © Stadt Paderborn

Parkouranlage im Alanbrooke Quartier künstlerisch gestaltet

Aufmerksame Beobachter haben es vielleicht schon entdeckt: an den Maiwochenenden wurde es bunt im Alanbrooke Quartier. 

Im Rahmen des Secret Fassadenfestivals wurde die neue Parkouranlage im Alanbrooke Park vom Graffitikünstler Dirk Majowski in eine farbenstarke Kunst-Installation verwandelt. Dabei ist eine visuelle Sprache entstanden, die Bewegung, Dynamik und spielerische Leichtigkeit miteinander verbindet. Eine Kombination aus dem charakteristischen Graffiti-Stil mit klaren, grafischen Elementen erinnert an die Formsprache von Tetris und urbanem Grafikdesgin. Die leuchtenden Farben bringen Energie und Dynamik in die Umgebung, wirken einladend und verleihen dem Ort eine eigenständige Identität. So entsteht nicht nur ein funktionaler Bewegungsraum, sondern zugleich ein inspirierender Treffpunkt, der Sport, Kunst und urbanes Lebensgefühl miteinander verbindet.

Die besondere Herausforderung des Projektes lag für den Künstler Dirk Majowski in der Dreidimensionalität der Parkourelemente, da hier nicht, wie bei üblichen Graffitis, an einer flachen Wandfläche gearbeitet, sondern vielmehr ein begehbares Graffiti-Konzept erarbeitet wurde.

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit des Kulturamtes und des Amtes für Umweltschutz und Grünflächen der Stadt Paderborn realisiert. Weiterhin war der Verein Movement Paderborn als Community für Parkour und Tricking beteiligt. 

 

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